Welche Feste verbergen sich hinter den Reimen?
Checker-Quiz Dezember 2025
Feste gereimt – welche sind gemeint?
Dies Fest, es klingt wie Wien, mit Kürbis süßsauer kam’s überall hin.
Halloween – Das Fest hat seine Wurzeln nicht etwa in den USA, sondern in Irland. Hier feierten die Kelten schon vor über 2000 Jahren am 31. Oktober eine Art Silvester, genannt „Samhain“. Weil in der letzten Nacht eines Jahres angeblich die Geister unterwegs waren, versuchte man sie mit Essen vor den Häusern zu zähmen. Manche Menschen liefen schon damals als Geister verkleidet herum und verlangten nach Gaben. Auswanderer brachten diese Tradition in alle Welt.
Acht Kerzen stehen aufgereiht, ein Wunder, das uns noch erfreut!
Chanukka – Chanukka ist ein Fest der Juden. Damit feiern sie ihre Befreiung. Damals, vor über 2.000 Jahren, fanden sie im Tempel in Jerusalem ein kleines Ölfläschchen, das gerade genug war, um Licht für eine Nacht zu spenden. Dass es dann für acht Tage reichte, war ein Wunder! Der Chanukka-Leuchter, der daran erinnert, hat heute noch acht Arme. An jedem Abend wird ein Licht mehr angezündet, immer von rechts nach links.

Ein Tag für Frieden, Licht und Ruh’, an dem hat Buddha Geburtstag, juhu!
Vesakh – Das Fest ist der wichtigste Feiertag im Buddhismus. Es wird am Vollmondtag des vierten Monats nach dem Sonnenkalender gefeiert, also in der Regel zwischen Ende April und Anfang Juni. Die Gläubigen denken dann an den Gründer ihrer Religion, an Buddha, den „Erwachten“.
O Tannenbaum, du grünst nicht nur zur Sommerzeit, nein, auch im Winter, wenn es schneit.
Weihnachten – Es wird auch Weihnacht oder Christfest genannt, denn es ist im Christentum das Fest der Geburt Jesu Christi. Festtag ist der 25. Dezember, der Christtag, dessen Feierlichkeiten am Vorabend, dem Heiligen Abend, beginnen.
Es hüpft durch grünes Gras der Has, versteckt, was die Henne geleget hat.
Ostern – In der Tiersymbolik steht der Hase für Fruchtbarkeit. Ostereier erinnern daran, dass nach einem langen Winter die Natur wieder zum Leben erwacht. Wer sich Osterhasen ausgedacht hat, der den Kindern bunt bemalte Eier bringt, ist aber bis heute unklar. Der Name des christlichen Osterfestes ist übrigens von „Eostrae“ abgeleitet, so hieß die germanischen Fruchtbarkeitsgöttin.
Dicht an dicht in einer Reih‘, Lichter, damit‘s Dunkel erleuchtet sei.
Diwali – Diwali, auch Dipawali genannt, ist Indiens größtes und wichtigstes Fest des Jahres. Der Name stammt von der Reihe (avali) von Tonlampen (deepa), die Inder vor ihren Häusern anzünden. Die traditionellen Öllampen symbolisieren das innere Licht und die Hoffnung auf Erleuchtung. Dieses Fest ist für Hindus so bedeutend wie Weihnachten für Christen.

Ein Monat Fasten – das war schwer, doch jetzt gibt’s Süßes, umso mehr!
Zuckerfest – Damit feiern die Muslime das Ende des „Ramadan“. Während dieses Fastenmonats dürfen die Muslime von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nicht essen und trinken. Die Süßigkeiten am Ende sind also hochverdient! 2026 wird das Fest vom 20. bis 22. März sein.
Drachen, Feuerwerk und rote Laternen, auf Straßen hell oder unter Sternen.
Chinesisches Neujahr – Das Fest beginnt in China mit dem Neumond zwischen dem 21. Jänner und dem 20. Februar und dauert 15 Tage. Gefeiert werden der Jahreswechsel und die Hoffnung auf Glück und Wohlstand.
Totenkopf in Schwarz und Weiß, auch bunt geschminkt im Blumenkreis.
Día de los Muertos – Der „Tag der Toten“ ist keine Trauerveranstaltung, sondern ein farbenprächtiges Volksfest zu Ehren der Toten. Es findet vom 31. Oktober bis 2. November in Mexiko statt.
Konfetti, Masken und Kostüm, Narren, verkleidetes Ungetüm.
Fasching – Fasching, auch Karneval oder Fastnacht genannt, ist eine Zeit des Feierns vor der Fastenzeit. In Österreich ist Fasching eine der buntesten und lebendigsten Zeiten des Jahres.