Der Name
Den seltsamen Namen verdanken Vogelspinnen der Forscherin Maria Sibylla Merian. Sie malte eine Spinne, die einen kleinen Vogel fraß. So bekam die Tiergruppe ihren Namen.
Wo Vogelspinnen leben
Es gibt Baumvogelspinnen und Arten, die im Boden leben. Beide gehören zum Tierstamm der Gliederfüßler. Wer sie im Terrarium hält, muss wissen, welche Umgebung die Art braucht. Viele Vogelspinnen mögen es warm und feucht. Die meisten werden etwa fünf Zentimeter groß. Manche Arten sind aber deutlich größer.
Haut ab!
Vogelspinnen wachsen, indem sie sich häuten. Nach der Häutung ist ihr Körper weich. Deshalb verstecken sie sich oft. Junge Tiere häuten sich häufig. Erwachsene Männchen viel seltener. Vor der Häutung fressen sie meist nichts. Dabei erneuern sie auch Beine oder Zähne, wenn diese verloren gegangen sind.
Nachwuchs
Ein Weibchen legt bis zu 200 Eier. Nach etwa einem Monat schlüpfen die Jungtiere.

